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Bericht

Februar 2008:  Tagestrip nach Sardinien

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Reisebericht


Bei TUIfly gibt es regelmäßige Preisaktionen mit sehr günstigen Flügen. Diesmal übertrifft sicher der Billigflieger allerdings selbst und bietet Flüge nach Sardinien für nur 1 Euro inklusive aller Steuern und Gebühren an.

Vom Flughafen Köln-Bonn fliegen wir mit TUIfly nach Olbia
Für nur 1 Euro fliegen wir mit TUIfly nach Sardinien

Für nur 1 Euro fliegen wir mit TUIfly nach Sardinien
Ursprünglich hatte ich einen Hinflug ab Köln mit einem Rückflug nach Düsseldorf kombiniert. Der Rückflug wird aber mangels Auslastung storniert. Nach einer Nachfrage kommt TUIfly mir freundlicherweise entgegen, bucht mich auf einen Rückflug nach Stuttgart um und zahlt das Zugticket für die Rückfahrt ins Ruhrgebiet.

Sandra, die Lebensgefährtin meines Bruders, wird mich bei diesem kleinen Ausflug begleiten. Zusammen werden wir nach unserer Landung in Stuttgart meinen Bruder besuchen, der dort wohnt. So hat die Umbuchung auch etwas praktisches: wir brauchen die Hin- und Rückfahrt für diesen Besuch nicht zu bezahlen.

Samstag, 23.2.: Sechs Stunden an der Costa Smeralda

Um 7 Uhr fahren wir mit dem Zug zum Flughafen Köln-Bonn. Da wir online eingecheckt haben und außerdem nur Handgepäck mitnehmen, brauchen wir nicht einmal die Check-In-Schalter aufzusuchen, sondern können uns direkt durch die Sicherheitskontrolle zum Gate begeben.

Die Costa Smeralda bei Olbia aus dem Flugzeug gesehen
Die Costa Smeralda bei Olbia

Die Costa Smeralda bei Olbia
Unglaublich dass wir für diesen Flug nur einen Euro bezahlt haben, denn wir erhalten - wie bei TUIfly üblich - kostenlose Zeitschriften, ein Kalt- und ein Heißgetränk, ein belegtes Brötchen und ein Kopfkissen. Darüber hinaus werden wir überaus freundlich und zuvorkommend bedient.

Nach zwei Stunden landen wir auf dem "Aeroporto di Olbia-Costa Smeralda". Wir verlassen das Terminal und laufen nach rechts zu einem kleinen Gebäude. Hier befinden sich die Büros zahlreicher Mietwagenfirmen. Bei m-broker hatte ich bereits im Vorfeld für 27 Euro einen Mietwagen gebucht. Diesen Mietwagen holen wir nun ab. Es ist ein ziemlich neuer Fiat, der sich gut fahren lässt.

Blick auf die Bucht von Golfo Aranci
Traumhaft: die Aussicht auf die Bucht von Golfo Aranci

Traumhaft: die Aussicht auf die Bucht von Golfo Aranci
Ganze sechs Stunden haben wir nun Zeit, bevor wir wieder zum Check-In am Flughafen erscheinen müssen.

Also machen wir uns direkt auf den Weg und fahren Richtung Olbia. Wir durchqueren die Stadt und steuern als erstes Pittulongu an, ein kleiner Vorort von Olbia, der über einen schönen Sandstrand verfügen soll.

An dem Strand angekommen schauen wir uns ein wenig um und genießen die Aussicht auf das Mittelmeer und die grün bewachsenen Berge, die sich im Inselinneren empor heben.

Sandstrand der Costa Smeralda
Die gesamte Costa Smeralda entlang finden wir feinste Sandstrände

Die gesamte Costa Smeralda entlang finden wir feinste Sandstrände
Unsere nächste Station ist Golfo Aranci. Auch hier finden wir einen schönen Strand vor. Wir ruhen uns etwas aus und genießen die warme Frühlingssonne.

Nachdem wir uns erholt haben, fahren wir weiter die Costa Smeralda entlang, wie die Küste im Nord-Osten von Sardinien genannt wird. Unser Ziel ist nun das kleine aber bekannte Touristenzentrum Porto Rotondo.

Dort angekommen laufen wir durch die idyllischen Gassen. Eigentlich suchen wir schon seit längerem ein Restaurant, in dem wir uns etwas stärken können. Wir finden auch zahlreiche Restaurants, doch leider haben alle geschlossen - und das nicht wegen der Uhrzeit. Vielmehr scheinen sie den gesamten Winter über geschlossen zu haben.

Wir setzen uns an den Yachthafen von Porto Rotondo, der aber ebenfalls wie leer gefegt ist. Nur wenige der sonst so vielen Yachten der Schönen und Reichen liegen hier zur Zeit an der Pier.

Das exklusive Hafenstädtchen Porto Rotondo
Der Hafen von Porto Rotondo - im Winter wie leer gefegt

Der Hafen von Porto Rotondo - im Winter wie leer gefegt
Während unserer Rückfahrt nach Olbia finden wir dann eine Tankstelle mit Espresso-Bar und einigen kleinen Snacks im Angebot.

In Olbia, einer Stadt mit knapp 50.000 Einwohnern, parken wir unseren Mietwagen noch einmal. Wir laufen die Corso Umberto, die Hauptstraße der Stadt entlang und begutachten die Schaufenster der zahlreichen Geschäfte. In einer echten italienischen Gelateria gönnen wir uns ein unglaublich leckeres Eis, das stilecht mit einer großen Kelle in das Eishörnchen gestrichen wird.

Nachdem es nun langsam dunkel geworden ist, machen wir uns auf den Weg zurück zum Flughafen. Dort geben wir den Mietwagen ab und fliegen zurück nach Deutschland. Unser Zielflughafen ist diesmal allerdings Stuttgart, wo wir im Anschluss an diesen erlebnisreichen Tag meinen Bruder besuchen, um dann mit einem Zug-zum-Flug-Ticket am Sonntag mit dem ICE zurück in die Heimat zu fahren.

Fazit:

gönnen wir uns in Olbia ein italienisches Eis
Zum Abschied gönnen wir uns ein italienisches Eis

Zum Abschied gönnen wir uns ein italienisches Eis
Nach einem so kurzen Aufenthalt kann ich mir natürlich kein Urteil über Sardinien erlauben, dafür hatten wir natürlich viel zu wenig Zeit.

Trotzdem konnten wir einige schöne Eindrücke von feinen Sandstränden und grün bewachsenen Bergen mit nach Hause nehmen. Schade war nur, dass im Winter auf Sardinen absolute Nebensaison ist und wir so nicht einmal die Möglichkeit hatten, in einem der schönen Strandrestaurants eine italienische Pizza zu essen.






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Links:

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sardinien.com