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Bericht

November 2006:  Tagestrip nach Kopenhagen und Malmö

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Reisebericht


Das Wahrzeichen Kopenhagens
Das wohl kleinste Wahrzeichen der Welt: die kleine Meerjungfrau

Das wohl kleinste Wahrzeichen der Welt: die kleine Meerjungfrau
Die Preispolitik der Billigflieger basiert auf einem einfachen Prinzip: je früher man bucht, desto günstiger ist der Flugpreis.

Die Fluggesellschaft Air Berlin beginnt dabei mit einem Preis von 29 Euro pro Flug. Unter den Zielen im neuen Winterflugplan von Air Berlin, der im Mai 2006 erschienen ist, habe ich mir die dänische Hauptstadt Kopenhagen ausgeguckt. Kopenhagen wartet sowohl mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf, als auch mit gemütlichen Fußgängerzonen und Cafés.

Da die Flugzeiten ab Düsseldorf dafür nahezu perfekt sind (6:45 Uhr hin und 19:55 Uhr zurück), werde ich einen Tagesausflug nach Kopenhagen machen.

Bei der Buchung der Flüge zum Normalpreis von 29 Euro löse ich noch zwei 10 Euro Gutscheine ein, die ich aus zwei Raffaello-Packungen habe. "Raffaello" das sind die Kokos-Pralinen der Firma Ferrero. Die schmecken nicht nur gut, sondern ihnen ist während bestimmten Aktionszeiträumen ein 10 Euro Gutschein für Air Berlin-Flüge beigelegt.

Freitag, 17.11.: Ein Tag, zwei Länder

Tivoli - der beliebteste Freizeitpark Dänemarks
Meinen Sightseeing-Rundgang beginne ich am Tivoli

Meinen Sightseeing-Rundgang beginne ich am Tivoli
Nachdem ich mit dem Zug am Flughafen Düsseldorf angekommen bin, checke ich ein. Da mein Rückflug ja schon heute Abend ist, kann ich bereits hier in Düsseldorf für den Rückflug gleich mit einchecken. Nach ungefähr einer Stunde Flugzeit lande ich auf dem Flughafen von Kopenhagen. Im Terminal 3 befindet sich ein Ticketschalter der dänischen Bahn. Hier kaufe ich für 27 Dänische Kronen (ca. 3 Euro) ein Ticket in die Innenstadt. Ich zahle mit meiner Kreditkarte, eine Zahlung in Euro-Bargeld ist aber auch möglich. Die Fahrt dauert rund 20 Minuten.

Das Kopenhagener Rathaus
Das Rathaus von Kopenhagen

Das Rathaus von Kopenhagen
Außerhalb des Bahnhofsgeländes hebe ich an einem Geldautomaten ein paar dänische Kronen ab. Von hier aus beginne ich meinen Stadtrundgang. Zuerst passiere ich den Tivoli, einen 160 Jahre alten Freizeitpark. Vorbei am Radisson SAS Royal Hotel, dem ersten Designhotel der Welt, erreiche ich den großen Rathausplatz. Er ist eine Art Mittelpunkt der Stadt. Hier steht das Kopenhagener Rathaus, das mit einigen Drachenfiguren verziert ist.

Nachdem ich mir etwas zum Frühstücken gekauft habe, laufe ich zur Heiliggeistkirche (Helligåndskirken) und von dort aus die Haupteinkaufsstraße entlang nach Christiansborg Slot.

Christiansborg - hier sitzt das Parlament und das Oberste Gericht
Christiansborg Slot

Christiansborg Slot
Christiansborg war einst ein Schloss des Königs. Heute ist es der Sitz des dänischen Parlaments und des Oberste Gerichts. Ganz in der Nähe befindet sich die alten Börse, die mit einer prächtigen Renaissance-Fassade aufwartet.

Nachdem ich mir auch die Königliche Bibliothek angeschaut habe, laufe ich ein gutes Stück bis zu den Häusern des Nyhavn. Sie sind bunt und farbenfroh und zieren so einige Postkarten. In den meisten Häusern befinden sich nette Restaurants oder Cafés. Ich stärke mich etwas und laufe dann weiter zum Amalienborg Slot. Hier residiert die königliche Familie. In direkter Nähe befindet sich die Marmorkirche.

Die bunten Häuser des Nyhavn
Die bunten Häuser des Nyhavn laden zum Verweilen ein

Die bunten Häuser des Nyhavn laden zum Verweilen ein
Mein nächstes Ziel ist das Kastellet. Es ist eine militärische Festungsanlage, die zum einstigen Stadtwall gehörte. Hier laufe ich ein wenig umher und genieße die Ruhe. Am Ufer hinter dem Kastellet befindet sich das weltbekannte Wahrzeichen Kopenhagens: die Kleine Meerjungfrau. Sie gilt mit ihren 1,25 Meter Größe als eines der kleinsten Wahrzeichen der Welt.

Nach diesem ersten Rundgang mag ich nun nicht mehr so viel laufen. Also begebe ich mich zurück zum Nyhavn. Hier legen einige Ausflugsboote ab. Ein Ticket kostet 60 Dänische Kronen (8 Euro). Die Fahrt findet in einem mit Glas überdachten Ausflugsboot statt. Wir fahren über die Kanäle der Stadt durch die verschiedenen Stadtviertel. Eine schöne Rundfahrt!

Im Anschluss stärke ich mich erst einmal mit einem original dänischen Hot Dog.

Statue von König Karl X. Gustav
Statue von König Karl X. Gustav in Malmö

Statue von König Karl X. Gustav in Malmö
Da ich nun noch reichlich Zeit habe, entscheide ich mich zu einem Ausflug über die Øresundbrücke ins Nachbarland Schweden. Also laufe ich den die Strøget (Haupteinkaufsmeile) zurück zum Hauptbahnhof. Hier kaufe ich mir für 72 Dänische Kronen (rund 10 Euro) eine Fahrkarte nach Malmö. Die Fahrt dauert 35 Minuten und führt über die 15,4 km lange Øresundbrücke, die das Königreich Dänemark mit dem Nachbarland Schweden verbindet.

Malmö ist die drittgrößte Stadt Schwedens. Nachdem ich ein paar Schwedische Kronen vom Geldautomaten abgehoben habe, mache ich bei einbrechender Dunkelheit einen kleinen Rundgang durch die Innstadt.

Der Hauptplatz nennt sich Stortorget. An ihm befindet sich das Rådhuset (Rathaus) aus dem Jahre 1546 sowie weitere der wenigen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ich esse noch etwas und bummle dann durch einige Geschäfte, wo ich meine letzten Schwedischen Kronen ausgebe. Die Rückfahrt zum Flughafen von Kopenhagen kostet 93 Schwedische Kronen (10 Euro), die ich mit der Kreditkarte bezahlen kann.

Fazit:

Ich gönne mir ein dänisches Hot Dog
Dänisches Hot Dog

Dänisches Hot Dog
Kopenhagen ist eine sehr schöne Stadt, deren Besuch in den Sommermonaten sicherlich noch schöner ist. Ein Tagesausflug reicht für einen Rundgang entlang der bekanntesten Sehenswürdigkeiten aus.

In Malmö gibt es dagegen nicht wirklich viel zu sehen, ein Ausflug ist also nur interessant wenn man wie ich einmal im Leben über die längste Schrägseilbrücke der Welt fahren möchte.

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Links:

Air Berlin
Raffaelo
visitcopenhagen.com