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Dezember 2005: Kurztrip nach Athen
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Sonntag, 25.12.: Vorübernachtung in Köln

- Direkt neben dem Kölner Hauptbahnhof ...

- liegt das Ibis-Hotel für meine Vorübernachtung

- ... die mich tatsächlich nur einen 1 Euro in bar kostet.

- Aus meinem Zimmer sehe ich den Kölner Dom

- Der Weihnachtsmarkt am Fuß des Doms hat inzwischen geschlossen

- Köln bei Nacht
Montag, 26.12.: Der erste Abend in Athen

- Am nächsten Morgen geht's mit dem Zug ...

- zum Flughafen Köln Bonn und vor dort weiter mit Germwings ...

- in die Großstadt Athen.

- Mein Best Western Hotel Zinon

- Abends fahre ich in die Hafenstadt Piräus

- und esse in einer der vielen Tavernen.
Dienstag, 27.12.: Von den antiken Monumenten bis zur modernen Einkaufsmeile

- Erste Station meiner Sightseeingtour: Das Dionisos-Theater

- Am Südhang der Akrópolis gelegen ...

- ist es die Geburtsstätte des europäischen Theaters.

- Panoramabild: Das Dionisos-Theater

- Der Asklepios Tempel, eine Art Krankenhaus aus dem Jahr 420 v. Chr.

- Das Odeon des Herodes Attikus ...

- in dem noch heute Aufführungen stattfinden.

- Mein Aufstieg zur Akrópolis führt durch das Beulé-Tor

- zu den Propyläen.

- Als Eingangsbereich 437 v. Chr. erbaut empfingen sie ...

- mit beeindruckender Gewaltigkeit den Besucher.

- Hat man sie passiert, wird man förmlich erschlagen von ...

- der Mächtigkeit und Perfektion des Parthenon.

- Die Athener erbauten es im 5. Jh. v. Chr.

- um ihre technische und kulturelle Überlegenheit zu demonstrieren.

- Panoramabild: Blick von der Akrópolis

- Auch diese Katze weiß den Ausblick zu schätzen

- Nicht unweit vom Parthenon steht das Erechtheion

- Die Korenhalle des Erechtheion

- Ich betrete das Akrópolis-Museum

- Hier befinden sich wichtige Exponate

- wie die Statue des Kritios-Jünglings, die als erste Statue gilt

- bei der die Figur nicht mehr beide Beine gleichmäßig belastet.

- Zurück vor dem Eingang der Akrópolis führen diese alten Stufen auf den

- Areopag, ein Felsen, der in der Antike Versammlungsort des Gerichtes war

- Die Heilige Straße, eine Art Hauptstraße in der Antike

- Sie führt zur Agorá, dem Markt- und Versammlungsplatz

- Wie schon Sokrates und Platon hänge ich hier ein wenig herum

- Die mittlere Stoa (Säulenhalle)

- Die Werkstatt des Schusters Simon - in ihr diskutierte Sokrates mit seinen Schülern

- Das Prytaneion war das Zentrum der Athener Administration

- Der Hephaistos-Tempel, einer der besterhaltenen Tempel Griechenlands

- Selbst die reich verzierte Decke ist noch erhalten

- Das Odeion des Agrippa wurde 15 v. Chr. als Konzerthalle errichtet

- In der Stoa des Attalos (ein Nachbau einer antiken Säulenhalle)

- ... ist das Agorá-Museum untergebracht

- Dieses Bruchstück einer Figur stammt aus dem 4. Jahrtausend (!) v. Chr.

- Eine tragbarer Grill aus dem 4.-6. Jahrhundert v. Chr.

- Als nächstes Suche ich mir in einer Seitenstraße eine Taverne

- ... und esse typisch griechisch: Gyros

- Ein Olivenbaum

- Weiter führt meine Sightseeingtour zur Hadrians-Bibliothek

- Mosaik in der Hadrians-Bibliothek

- Zusätzlich zur altgriechischen Agorá legten die Römer ...

- um 10 n. Chr. die Römische Agorá an.

- An ihr steht der Turm der Winde, der eine Wasseruhr beherbergte

- ... und diese Gemeinschaftslatrine, die 70 Männern gleichzeitig Platz bot

- In den Ruinen Athens leben zahlreiche Hunde

- Das Lysikrates-Denkmal aus dem Jahre 334 v. Chr.

- Der Tempel des Olympischen Zeus

- ... von ihm ist leider nicht viel übrig geblieben.

- Der Hadrians-Bogen

- Selbst in den Metrostationen sind antike Funde ausgestellt

- Das Olympiastadion, in dem 1896 die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit ...

- stattgefunden haben, wurde an der Stelle des antiken Stadions errichtet.

- Panoramabild: Das Olympiastadion von 1896

- Vor dem königlichen Palast ...

- halten griechische Soldaten in ihren Röckchen Wache.

- Griechische Wachsoldaten

- Oben auf dem Berg Likavittós liegt mir die Großstadt Athen zu Füßen

- Ich genieße die wunderbare Aussicht bis zum Mittelmeer

- Auf dem Berg trohnt eine kleine Kapelle über der Stadt

- Weiter geht's mit der Metro zum Síndagma-Platz

- ... an den sich die Haupteinkaufsstraße Ermou anschließt

- Hier herrscht ein buntes Treiben

- Zwei Jungs, die sich den ein oder anderen Euro verdienen ...

- in dem sie gut gelaunt und lautstark griechische Lieder schmettern.
Mittwoch, 28.12.: Kerameikós und die Pnyx

- Heute geht's noch zum antiken Friedhof im Stadtteil Kerameikós

- Die Straße der Gräber vor der alten Stadt ist gesäumt von Grab-Monumenten

- ... und und mündete in der Heiligen Straße

- Hier stand das Dipylon Tor als größtes Stadttor Athens sowie das Pompeion

- Überreste der antiken Stadtmauern

- Im angrenzenden Museum finden sich Grabbeigaben wie Schmuck

- ... und Gesichtspuder.

- Die östliche Straße führt einen Hügel hinauf ...

- zur Pnyx, dem Versammlungsort im antiken Athen

- Hier fanden die ersten demokratischen Abstimmung der Welt statt

- Blick vom Rednerpodest auf den großen Freiplatz davor

