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Juni 2009:  Wochenendtrip nach Bukarest

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Freitag, 26.6.: Anreise

Am spńten Freitagabend lande ich am Flughafen Bukarest-Baneasa




Am Samstagmorgen verlasse ich das Hotel und beginne meinen Rundgang
Auf den ersten Blick ist vieles in der Stadt nicht gerade im besten Zustand
... und nicht alles entspricht den deutschen Sicherheitsbestimmungen
Man scheint aber auch nicht alles zu ben÷tigen: es geht schlie▀lich auch ohne Anhńnger!
Doch Bukarest hat auch eine andere Seite
... und gerade die vielen Kontraste machen diese Stadt so interessant
Mein erstes Ziel ist das Nationalmuseum fŘr die Geschichte Rumńniens
Es beherbergt vor allem FundstŘcke aus der r÷mischen Zeit sowie den Goldschatz von Pietroasa
Entlang des Flusses DÔmboviţa mitten in der Stadt ...
laufe ich zu den Ruinen des Alten FŘrstenhofes (Curtea Veche)
Erbaut und genutzt wurde er von Vlad Tepeş, besser bekannt unter dem Namen:
Graf Dracula
Ganz alleine schaue ich mich auf dem Gelńnde um
Video: In den Kellergew÷lben von Graf Draculas FŘrstenhof
Das gesamte Areal ist mit langen Tonnengew÷lben untermauert
In den Gew÷lben sind mehrere moderne Gemńlde ausgestellt
Direkt nebenan steht die VerkŘndigungskirche Buna Vestira aus dem 16. Jahrhundert
Die Karawanserei "Hanul lui Manuc" auf der anderen Stra▀enseite ist leider nicht mehr zugńnglich
Einige Meter weiter beginnt das Leipziger Viertel
Es wird zurzeit komplett restauriert und ist dadurch nicht so hŘbsch anzuschauen wie sonst
Hausschmuck an einer Fassade
Im Leipziger Viertel finden sich viele CafÚs und Restaurants
Hip und durchgestylt trifft sich in ihnen das junge Bukarest
Ich besuche das historische Stadtmuseum im Şuţu-Palais
sowie den Antiquitńtenmarkt ...
... der direkt vor dem Palais statt findet
Das Nationaltheater
... vor ihm steht der 0-Kilometerstein
Die zweitsch÷nste Kirche der Stadt ist die Universitńtskirche
▄bertroffen wird sie aber von der Stavropoleos-Kirche
Ihre Fassade ist reich verziert
Blick ins Innere der Stavropoleos-Kirche
Der angrenzende Garten lńdt zum Verweilen ein, doch ich setze meinen Rundgang fort
... auch wenn sich Hindernisse in den Weg stellen!
Vom Diktator Nicolae Ceauşescu wurde in Bukarest ...
der zweitgr÷▀te Profanbau der Welt erbaut: das Haus des Parlaments
Das Volk nannte es lieber "Haus des Sieges des Sozialismus Řber die Menschen"
Hier beginnt auch der Boulevard Unirii
FŘr ihn wurde - wie eine Schnittwunde - eine Schneise durch die historische Stadt geschlagen
In seiner Mitte findet sich der riesige Piaţa Unirii
Im nahen Einkaufszentrum finde ich einige Restaurants und esse etwas
Als nńchstes fahre ich mit der Metro zum Piaţa Romană
Von hier aus laufe ich weiter durch die Stadt
Auf dem Weg dorthin schaue ich mir zahlreiche prunkvolle Bauwerke an, wie das Athenńum
oder die Universitńtsbibliothek
Erinnerung an die Opfer von 1989 am Revolutionsplatz
Die Kreţulescu-Kirche
Den Abend verbringe ich im sch÷nen Cişmigiu-Park vor meinem Hotel
Er ist der ńlteste der Stadt und hat einen See in seiner Mitte
Gegen Abend begebe ich mich zurŘck ins Hotel und lasse den erlebnisreichen Tag Revue passieren


Sonntag, 28.6.: Der Norden der Stadt und die Volkskundlichen Museen

Am nńchsten Morgen laufe ich zum Piaţa Victoriei
Hier beginnt die punkvolle Kiseleff-ChaussÚe
Ich besuche das Rumńnische Bauernmuseum
und laufe dann entlang der vielen Botschaften und Villen
... bis zum Triumphbogen
Er ist das Wahrzeichen Bukarests
Von hier aus ist es nicht weit bis zum Dorfmuseum
In den verschiedensten Regionen Rumńniens wurden ganze D÷rfer abgebaut
... und in diesem Freilichtmuseum wieder aufgebaut
Ob Eingangstore aus der Walachei
... oder eine Kirche aus Transsilvanien
Hier zeigt sich die vielfńltige Kultur des Landes
Die meisten Gebńude sind sogar detailgetreu eingerichtet
Blick in eine alte Kirche
WindmŘhlen, ...
Fischerhńuser direkt am See ...
und sogar ein paar Jahrmarktattraktionen wurden aufgestellt
Am heutigen Tag findet ein traditioneller Bauernmarkt im Dorfmuseum statt
In Trachten gekleidete Rumńninnen und Rumńnen ...
verkaufen traditionelle KunsthandwerksstŘcke
Ich verlasse das Museum
und laufe die Kiseleff-ChaussÚe bis zum Pressehaus
Von hier ist es ein nicht mehr allzu weiter Fu▀weg zum Flughafen Baneasa