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Februar 2009:  Wochenendtrip nach Sardinien

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Freitag, 27.2.: Anreise nach Köln

Bereits am Freitagabend fahre ich mit dem ICE nach Köln
... und übernachte im City Hotel Stork


Samstag, 28.2.: Quer durch die Gallura

So kann ich schon morgens früh am Flughafen Köln-Bonn sein
In Sardinien angekommen ...
beginne ich meine Mietwagen-Tour quer durch Norden der Insel
Mein erstes Ziel ist das pisanische Wehrkastell "Castello Pedres"
Eine urige Treppe führt hoch auf den Granithügel
... auf dem das Kastell über der Umgebung thront
Von hier oben hat man eine absolut unglaubliche Aussicht
Blick vom Castello Pedres auf die Gallura
Neben dem Kastell befindet sich ein Gigantengrab ...
das in der späten Bronzezeit angelegt wurde
Mysteriöse runde Steinstelle am Ende der Grabkammer
Ich fahre weiter über die Insel bis in die Nähe der Stadt Arzachena
Hier steht eine weitere archäologische Sehenswürdigkeit:
ein Wehrturm, ein so genannter "Nuraghe", der mit 6.500 weiteren Türmen dieser Art
... Namensgeber für die die vor 3.800 Jahren die Insel beherrschende Nuraghen-Kultur ist
Nun wird es Zeit für eine Mittagspause
Ich fahre zum Surfer-Kult-Strand "Porto Pollo"
Selbst im Februar kann man hier wunderbar surfen
Ich packe meine vorher im Supermarkt gekauften Lebensmittel aus ...
und genieße ein herrliches Picknick in der Sonne
Gut gestärkt fahre ich weiter bis zum Capo Testa
Neben dem Leuchtturm ist das Kap ...
vor allem für seine Granitfelsen bekannt
Aus ihnen haben Wind und Wetter skurrile Formen geschaffen
Einige Felsen sollen sogar an Menschen- und Tierköpfe erinnern
Am Spiaggia di Rena Maiore lasse ich den Tag ausklingen
Mein Hotel für die heutige Nacht ist das "Colonna Palace Hotel" in Olbia
Ich schlendere ein wenig in Olbia umher
Besonders gefreut hatte ich mich im Vorfeld auf italienische Gelati
... und eine richtig gute Pizza


Sonntag, 1.3.: Durch die Korkeichenwälder nach Tempio Pausina

Als ich am nächsten Morgen mit dem Mietwagen losfahre, regnet es
Heute fahre ich ins Inselinnere Richtung Tempio Pausania
Die Strecke dort hin führt durch ein Gebirge ...
das von riesigen Korkeichenwäldern bedeckt ist
Das heutige Wetter ist gar nicht so schlecht, denn der Nebel in den Tälern ...
verleiht den knorrigen Wäldern das passende Flair
Blick in einen Korkeichen-Wald
Die Rinde der Korkeiche wird regelmäßig geerntet
Ein Stück Kork
Nach 40 Kilometern Fahrt erreiche ich Tempio Pausania
Sehenswert ist die Altstadt ...
deren Häuser aus hellem Granit erbaut wurden
Leider muss ich bereits gegen Mittag Abschied nehmen vom wunderschönen Sardinien