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Februar 2009:  Wochenendtrip nach Sardinien

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Bereits am Freitagabend fahre ich mit dem ICE nach K÷ln
... und Řbernachte im City Hotel Stork


Samstag, 28.2.: Quer durch die Gallura

So kann ich schon morgens frŘh am Flughafen K÷ln-Bonn sein
In Sardinien angekommen ...
beginne ich meine Mietwagen-Tour quer durch Norden der Insel
Mein erstes Ziel ist das pisanische Wehrkastell "Castello Pedres"
Eine urige Treppe fŘhrt hoch auf den GranithŘgel
... auf dem das Kastell Řber der Umgebung thront
Von hier oben hat man eine absolut unglaubliche Aussicht
Blick vom Castello Pedres auf die Gallura
Neben dem Kastell befindet sich ein Gigantengrab ...
das in der spńten Bronzezeit angelegt wurde
Mysteri÷se runde Steinstelle am Ende der Grabkammer
Ich fahre weiter Řber die Insel bis in die Nńhe der Stadt Arzachena
Hier steht eine weitere archńologische SehenswŘrdigkeit:
ein Wehrturm, ein so genannter "Nuraghe", der mit 6.500 weiteren TŘrmen dieser Art
... Namensgeber fŘr die die vor 3.800 Jahren die Insel beherrschende Nuraghen-Kultur ist
Nun wird es Zeit fŘr eine Mittagspause
Ich fahre zum Surfer-Kult-Strand "Porto Pollo"
Selbst im Februar kann man hier wunderbar surfen
Ich packe meine vorher im Supermarkt gekauften Lebensmittel aus ...
und genie▀e ein herrliches Picknick in der Sonne
Gut gestńrkt fahre ich weiter bis zum Capo Testa
Neben dem Leuchtturm ist das Kap ...
vor allem fŘr seine Granitfelsen bekannt
Aus ihnen haben Wind und Wetter skurrile Formen geschaffen
Einige Felsen sollen sogar an Menschen- und Tierk÷pfe erinnern
Am Spiaggia di Rena Maiore lasse ich den Tag ausklingen
Mein Hotel fŘr die heutige Nacht ist das "Colonna Palace Hotel" in Olbia
Ich schlendere ein wenig in Olbia umher
Besonders gefreut hatte ich mich im Vorfeld auf italienische Gelati
... und eine richtig gute Pizza




Als ich am nńchsten Morgen mit dem Mietwagen losfahre, regnet es
Heute fahre ich ins Inselinnere Richtung Tempio Pausania
Die Strecke dort hin fŘhrt durch ein Gebirge ...
das von riesigen Korkeichenwńldern bedeckt ist
Das heutige Wetter ist gar nicht so schlecht, denn der Nebel in den Tńlern ...
verleiht den knorrigen Wńldern das passende Flair
Blick in einen Korkeichen-Wald
Die Rinde der Korkeiche wird regelmń▀ig geerntet
Ein StŘck Kork
Nach 40 Kilometern Fahrt erreiche ich Tempio Pausania
Sehenswert ist die Altstadt ...
deren Hńuser aus hellem Granit erbaut wurden
Leider muss ich bereits gegen Mittag Abschied nehmen vom wundersch÷nen Sardinien